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3. Juli 2010

Hartnäckigen Schmutz bei Sportkleidung entfernen

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 14:49

Jeder, der wenigstens ab und an selbst wäscht, wird sie kennen, die Schwierigkeiten mit stark verschmutzter Wäsche, die entweder gar nicht oder erst nach mehrmaligem Anlauf sauber werden will. Problematisch sind da vor allem Fett- und Ölflecken, solche von Blut, rotem Obst und Gemüse oder eben jene, die der Kleidung bei oft sehr dreckbelasteten Sportarten wie etwa Fußball oder Rugby entstehen. Man wirft die unreinen Stücke in die Waschmaschine, stellt diese mit vollem Vertrauen und voller Hoffnung an, doch was man ihr letztlich entnimmt, sieht kaum besser aus als vorher. Jedenfalls nicht so, dass man es wieder anziehen mag. Was also bleibt zu tun, wenn man sich vom schönsten Hemd, dem teuren Kleid oder dem lieb gewonnenen Trikot nicht trennen und es nicht durch ein neues ersetzen will. Woran kann es liegen, dass die Stücke nicht wieder sauber und rein in der alten Pracht erstrahlen?

Ein Faktor für die Reinheit der Kleidung nach dem Maschinengang ist das verwendete Waschmittel. Hat man es also mit einem Markenprodukt zu tun oder mit irgendeinem x-beliebigen, das vielleicht billig, aber auch von deutlich geringerem Reinigungspotenzial und zudem – auch das sollte beachtet werden – mit aggressiven, die Umwelt schädigenden Substanzen belastet ist. Des Weiteren ist für die bestmögliche Reinheit der Wäsche darauf zu achten, die dafür jeweils angegebene Höchsttemperatur auch tatsächlich auszunutzen und nicht ein Kleidungsstück, das problemlos 60 °C verträgt, bei nur 30 °C zu waschen. Der Unterschied kann ausschlaggebend sein. Da Waschmaschinen nicht gerade billig sind, sollte man also vielleicht nicht zuallererst über einen Neukauf nachdenken. Bestenfalls dann, wenn das Gerät ohnehin schon einige Jahre alt, in seiner Funktion eingeschränkt und über die Maßen Wasser und Energie verbrauchend ist.

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